2021
Zürich, Schweiz neues Datum wird bekannt gegeben

Parahotellerie mit mehr Buchungen im letzten Winter.

Die Schweizer Parahotellerie hat in der abgelaufenen Wintersaison erneut zugelegt: Vom vergangenen November bis April konnten die drei Anbieter mit bedeutendem Wintergeschäft – Reka, Interhome und die Jugendherbergen – mehr Umsatz erzielen. #hspd20

Bei Reka, Interhome und den Jugendherbergen herrsche Zufriedenheit, aber keine Euphorie, gab die IG Parahotellerie Schweiz am Donnerstag in einem Communiqué bekannt. Das Wachstum hielt sich mit einem Umsatzplus von 0,9 bis 1,7 Prozent in Grenzen. Allerdings sei die vorangegangene Wintersaison 2017/18 sehr stark gewesen.

So hat der Ferienhausvermieter Interhome, der zum Reiseveranstalter Hotelplan gehört, seinen Umsatz um 0,9 Prozent gesteigert. Damit entspreche das Umsatzplus ziemlich genau dem Gästeplus (+1,1 Prozent). Vor allem Kurztrips in die Berge seien in diesem Winter sehr gut gelaufen, erklärte Interhome-Schweiz-Chef Roger Müller.

Beim Ferienwohnungsanbieter Reka nahm der Umsatz um 1,4 Prozent zu, obwohl die Belegungstage um 3,2 Prozent sanken. «Unsere Gäste haben im Vergleich zum Vorjahr öfter nach höherwertigen Angeboten gefragt, bei denen wir teilweise Preisanpassungen vorgenommen hatten», erklärte Reka-Chef Roger Seifritz. Auch habe man höhere Umsätze mit Zusatzangeboten und -leistungen erzielt.

Einbruch bei Verkauf von Bergbahntickets
Den umgekehrten Trend gab es bei den Schweizer Jugendherbergen (SJH), die den Umsatz nur um 1,7 Prozent erhöhten, während die Übernachtungszahlen um satte 6 Prozent stiegen. Grund dafür ist der Einbruch bei den Verkäufen von Tickets für Bergbahnen, die bisher in vielen Destinationen ausschliesslich direkt an den Kassen der Bergbahnen erworben werden konnten.

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