2021
Zürich, Schweiz neues Datum wird bekannt gegeben

Kempinski Hotels gehen auf Einkaufstour

Die Hotelgruppe Kempinski will bis zum Jahr 2021 mehr als 100 Luxus-Hotels weltweit eröffnen und dafür künftig auch eigene Immobilien erwerben.

Die Kempinski Gruppe will ihre internationale Expansion im Rahmen ihrer strategischen Planung verwirklichen, wie die älteste Luxus-Hotelgruppe Europas in einer Mitteilung festhält.

So rechnet die Hotelgruppe mit Sitz in München mit mehr als 100 sich im Betrieb befindlichen Luxushotels rund um den Globus bis zum Jahr 2021.

Allein in den kommenden zwölf Monaten öffnen neun neue Hotels mit insgesamt 1’961 Zimmern und Suiten ihre Türen, drei davon in der Karibik, ein Hotel in Tel Aviv, in Tiflis, in Bangkok, in Guangzhou, in Brazzaville und in Almaty. Weitere sieben Hotels mit mit einem Volumen von 2’404 Zimmern befinden sich derzeit im Bau.

Zudem wird das Portfolio der Kempinski Hotels erstmals in der mehr als 122-jährigen Geschichte des Unternehmens durch ein Hotel in New York ergänzt werden. Dieses ist Teil einer vor wenigen Tagen unterzeichneten strategischen Partnerschaft mit der 12.18. Investment Gruppe, die mit Kempinski 20 «7Pines Kempinski Hotels» bis 2022 entwickeln und eröffnen wird.

Kempinski Gruppe will eigene Immobilien
Die strategische Ausrichtung der Expansion der Kempinski Gruppe soll in Zukunft nicht nur auf Managementverträge ausgerichtet sein, sondern es ist der Erwerb von Hotelimmobilien geplant, vor allem solche, die umfassend renoviert und dann unter den eigenen Marken neu positioniert werden, schreibt die Hotelgruppe weiter.

Kempinski ist bisher ein reiner Hotelbetreiber, lediglich das Stammhaus an der Münchner Maximillianstrasse, das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski, ist im Besitz des Unternehmens. «Durch den Erwerb von Immobilien profitieren wir von der Wertsteigerung, statt Geld für Management-Verträge zu bezahlen», so Martin R. Smura, Chief Executive Officer und Vorstandsvorsitzender der Kempinski Hotels.

Das Kempinski-Portfolio soll mit weiteren Flaggschiff-Hotels erweitert werden. Das selektive Wachstum werde sich dabei ausschliesslich auf Hotels von hohem Ansehen, die einen wertvollen Beitrag zur Marke leisten und den Qualitätsansprüchen der Gäste entsprechen, konzentrieren, heisst es weiter. (htr)

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