2018 war ein herausforderndes Jahr für Zug Tourismus

Zug Tourismus hatte im Jahr 2018 mit sinkenden Logiernächten, tieferen MICE-Erträgen und einer schwierigen Finanzlage zu kämpfen. #HSPD20

Heini Schmid, Präsident von Zug Tourismus, eröffnete die 126. ordentliche Generalversammlung von Zug Tourismus im Zentrum «Heinrich von Hünenberg» in Hünenberg. Patrizia Hofstetter, Geschäftsführerin von Zug Tourismus berichtete von den Aktivitäten des Jahres 2018 und präsentierte die Schwerpunkte für das Jahr 2019. Alle Anträge und Geschäfte wurden ohne Gegenstimmen angenommen.

Weniger MICE-Erträge als erwartet.
Die Erträge der Anlässe (MICE) seien im Jahr 2018 deutlich unter dem budgetierten Wert gewesen, schreibt Zug Tourismus im Jahresbericht. Die Logiernächte haben sich 2018 in der Region im Vergleich mit dem Schweizer Durchschnitt ebenfalls weniger gut entwickelt. Der Kanton Zug registrierte 302’196 Logiernächte (-0.9% gegenüber 2017). Gründe für den Rückgang sind laut Zug Tourismus einerseits die Schliessung von Übernachtungsangeboten (Hotel Waldheim Risch, Hotel Lorze) und andererseits die Zunahme von alternativen Übernachtungsmöglichkeiten in Zug.

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